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Riester-Rente und steuerliche Förderung der privaten Altersvorsorge und betrieblichen Altersversorgung

Riester-Rente ?? .. Riestervergleich
..fast jeder kann die Vorteile der Riester-Rente in Anspruch nehmen...
In den kommenden Jahren werden wir immer weniger Menschen die Staatliche Rente bekommen. Sie sollten deshalb jetzt handeln und für Ihren Lebensabend vorsorgen, so lange es noch geht. Das Renteneintrittsalter liegt heute bereits bei 67 Jahren. Die aktuelle politische Lage lässt es momentan nicht mehr zu ohne eine private Altersvorsorge auszukommen. Wir empfehlen die Volkswohlbund - Riester-Rente jetzt online berechnen Sichern Sie für sich die Riester-Renten Zulage für das Jahr 2006...

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Mehr Informationen zur Riester-Rente finden Sie unter Riester-Rente - OVV24.de - http://www.ovv24.de


Antrag

Musterausfüllhilfe







Die Änderungen durch das Alterseinkünftegesetz vom 5. Juli 2004 hilft Ihnen Ihre private Vorsorge durch die steuerlichen Förderung der privaten Altersvorsorge und betrieblichen Altersversorgung sinnvoll zu gestalten. Die höchste Förderquote erhalten die Klein- und Normalverdiener mit Kindern, aber auch für einen Single rechnet es sich...

Als Kleinverdiener mit Kindern können Sie bei der Riester-Rente viele Jahre lang Förderquoten bis nahe an die 100 Prozent erreichen.
Das bedeutet für Sie: Sie zahlen selbst fast gar nichts und erhalten vom Staat fast alles geschenkt. Selbst wenn die Einzahlungen nur moderat verzinst werden, ergeben sich bezogen auf das Einzahlungsjahr Beitragsrenditen (Verzinsung des selbst eingezahlten Kapitals) von mehreren hundert Prozent.

Mit welcher anderen Anlageform ist das möglich ?

Wenn z.B. ein Ehepaar mit vier Kindern sich für für die Riester-Rente entschließt, erhält es im laufenden Jahr (2005) Zulagen in Höhe von 520 Euro. Selbst einzahlen muss die Familie nur 60 Euro im Jahr, wenn das Jahresbruttoeinkommen (ohne Kindergeld) nicht über 29.000 Euro liegt und nur ein Ehepartner berufstätig ist. Am Jahresende liegen 580 Euro auf dem Riester-Konto. Damit haben sich die eingezahlten 60 Euro schon mit kaum vorstellbaren 866 Prozent verzinst - allein durch die staatlichen Zulagen.

Lohnt sich Riester-Rente für einen Single ?

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Wenn z.B. ein Single mit einem Jahresbruttoeinkommen von 75.000 Euro einen Vertrag abschließt, zahlt er in diesem Jahr 1.050 Euro ein und bekommt durch Grundzulage und Steuerrückerstattung 465 Euro zurück.
Somit zahlt er Effektiv damit nur 585 Euro. Der Eigenanteil des Besserverdieners verzinst sich allein durch das staatliche Zulagen- und Steuergeschenk im ersten Jahr mit immerhin 79,5 Prozent.

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Verfahrensvereinfachungen bei der Riester-Rente

Die Bestimmungen des Alterseinkünftegesetzes führen auch zu Änderungen bei der privaten kapitalgedeckten Altersvorsorge, der sogenannten "Riester-Rente".

Die Änderungen zielen insbesondere auf eine Vereinfachung des recht komplizierten Förderverfahrens ab. Dies bedeutet im Einzelnen:
Zukünftig können bis zu 12 Monatsrenten (bisher 3 Monatsrenten) in einer Summe zusammengefasst und ausgezahlt werden.
Bis zu 30% des zum Auszahlungstermin vorhandenen Kapitals können in einer Summe ausgezahlt werden.
Die gesonderte Auszahlung von Zinsen und Erträgen, die während der Auszahlungsphase anfallen, ist ebenfalls möglich.
Die Abschluss- und Verwaltungskosten müssen zukünftig auf 5 und nicht mehr auf 10 Jahre verteilt werden.
Darüber hinaus ist es möglich, dass der Versicherte das Versicherungsunternehmen bevollmächtigt für ihn einen Dauerzulagenantrag zu stellen, und zwar schon bei Vertragsabschluss.

Der sogenannte "Sockelbeitrag" wird ab 2005 - unabhängig von der Kinderzahl - auf einheitlich 60,- Euro festgelegt.

Renten bis zu einem Gesamtbetrag von jährlich 300,- Euro können zukünftig förderunschädlich abgefunden werden.

Ab 01.01.2006 dürfen im übrigen nur noch geschlechtsneutrale Tarife (sog. Unisex-Tarife) angeboten werden. Frauen und Männer erhalten dadurch bei gleichem Beitrag auch die gleichen Leistungen. Außerdem muss der Anbieter (das Versicherungsunternehmen) den Kunden schon vor Vertragsabschluss über die effektive Gesamtrendite des Vertrages informieren.

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Alterseinkünftegesetz und die steuerlichen Auswirkungen

Steuerliche Behandlung von Beiträgen und Leistungen


Durch das Alterseinkünftegesetz wird u.a. die einkommensteuerrechtlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersvorsorgebezügen ab 01.01.2005 neu geregelt.

Besteuerung von Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen mit Kapitalwahlrecht

Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen (zu denen das Kapitalwahlrecht ausgeübt wird), die nach dem 31.12.2004 abgeschlossen werden, sind generell steuerpflichtig.

Versteuert werden muss die Differenz zwischen der Summe der eingezahlten Beiträge und dem Auszahlungsbetrag.

Zu Verträge, bei denen die Vertragslaufzeit mindestens 12 Jahre beträgt und bei denen die Auszahlung nach Vollendung des 60. Lebensjahres erfolgt, werden die Erträge nur zur Hälfte besteuert (sog. Halbeinkünfteverfahren).

Einführung der nachgelagerten Besteuerung für Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung

Ab 01.01.2005 werden die Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung nicht mehr mit dem Ertragsanteil, sondern nachgelagert besteuert. Dies betrifft nicht nur Neurentner (die in 2005 erstmals eine Rente erhalten) sondern auch Bestandsrenter (die bereits in 2004 eine Rente erhalten haben).

Ab 2005 werden 50% der Rente besteuert. Dieser Prozentsatz steigt bis zum Jahr 2020 um jährlich 2% auf 80% und dann bis zum Jahr 2040 um jährlich 1% auf 100% an. Der sich nach Maßgabe dieser Prozentsätze ergebende steuerfreie Teil der Rente wird für den Rentner als Euro-Betrag dauerhaft festgeschrieben.

Für das Jahr 2005 sind Renten bis zu einer Höhe von 18.900 Euro im Jahr (1.575 Euro im Monat) für Alleinstehende steuerfrei. Bei Verheirateten verdoppeln sich diese Beträge. Nach Informationen des Bundesfinanzministeriums werden durch die Gesetzesänderung rund 3,3 Millionen Rentner ab nächstem Jahr höhere Steuern zahlen müssen.

Im Gegenzug können zukünftig höhere Beiträge als Vorsorgeaufwendungen zur Altersvorsorge geltend gemacht werden. Steuerlich begünstigt sind
Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung bzw. den landwirtschaftlichen Alterskassen,
Beiträge zu einem berufsständischem Versorgungswerk und
Beiträge zu einer eigenen privaten Altersvorsorge, wenn diese bestimmte Kriterien erfüllt.
Ab 2005 können 60% dieser Beiträge (maximal 12.000 €) als Vorsorgeaufwendungen geltend gemacht werden. Dieser Prozentsatz steigt bis zum Jahr 2025 um jährlich 2% auf 100% (maximal 20.000 €) an. Der jeweilige Höchstbetrag mindert sich allerdings um den steuerfreien Arbeitgeberanteil zu gesetzlichen Rentenversicherung.

Um Schlechterstellungen bei dem Abzug von Vorsorgeaufwendungen zu vermeiden, wird in der Übergangsphase (zunächst bis zum Jahr 2019) eine sogenannte Günstigerprüfung durchgeführt, bei der mindestens so viele Vorsorgeaufwendungen berücksichtigt werden, wie dies nach altem Recht möglich gewesen wäre.

Die Beiträge zur eigenen privaten Altersvorsorge können nur dann als Vorsorgeaufwendungen steuerlich berücksichtigt werden, wenn der entsprechende Vertrag folgende vier Kriterien erfüllt.
Es muss sich um eine Leibrentenversicherung handeln (Teilkapitalauszahlungen analog der "Riester-Rente" sind ausgeschlossen).
Es muss eine lebenslängliche Versorgung gewährleistet sein.
Die Leistung darf frühestens mit Vollendung des 60. Lebensjahres fällig werden und die Auszahlung muss monatlich erfolgen.
Der Anwartschaftserhalt muss gewährleistet sein (d.h., die Anwartschaften dürfen nicht vererblich, nicht übertragbar, nicht beleihbar, nicht veräußerbar und nicht kapitalisierbar sein).
Der ergänzende Abschluss einer Hinterbliebenen- und/oder Invaliditätsabsicherung (Berufsunfähigkeits-/Erwerbsminderungsrente) ist möglich.

Änderungen bei Beamten- und Werkspensionen sowie bei übrigen Einkünften

Da nach Ablauf der Übergangsphase für die Besteuerung im Jahr 2040 Beamtenpensionen und Renten steuerrechtlich gleich behandelt werden, werden der Versorgungsfreibetrag und der Arbeitnehmer-Pauschbetrag für Beamtenpensionen und Werkspensionen sowie der Altersentlastungsbetrag für übrige Einkünfte in angepasster Form fortgeführt. Für jeden ab 2006 neu in den Ruhestand tretenden Jahrgang werden diese Beträge in dem Maße verringert, wie die Besteuerungsanteile der Leibrenten erhöht werden. Diese Beträge werden für jeden Jahrgang dauerhaft festgeschrieben.

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Betriebliche Altersversorgung



Änderungen zur betrieblichen Altersversorgung (bAV)


Das Alterseinkünftegesetz führt zu Änderungen in der betrieblichen Altersversorgung (bAV).

In der bAV gilt seit dem 01.01.2005 für alle Durchführungswege grundsätzlich das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung: Die Beiträge werden (je nach Durchführungsweg bis zu bestimmten Höchstgrenzen) steuerlich freigestellt und im Gegenzug die späteren Leistungen besteuert.

Bei Direktversicherungen, die nach dem 31.12.2004 abgeschlossen werden, entfällt die Möglichkeit der Pauschalversteuerung. Neu abgeschlossene Verträge werden steuerlich dann in gleicher Weise behandelt, wie z.B. Verträge einer Pensionskasse. Das heißt, dass im Rahmen bestimmter Höchstgrenzen die Beiträge steuerfrei - und unter bestimmten Voraussetzungen auch sozialversicherungsfrei - in eine Direktversicherung fließen und die spätere Leistung besteuert wird.

Für bestehende bzw. bis Ende 2004 neu abgeschlossene Direktversicherungen wird es einen Bestandsschutz geben - also Pauschalbesteuerung während der Ansparphase und Steuerfreiheit der Leistung - wenn der Arbeitnehmer dies ausdrücklich wünscht.

Darüber hinaus regelt das Alterseinkünftegesetz insbesondere noch folgende Änderungen zur bAV:
1.) Erhöhung des steuerfreien (nicht sozialversicherungsfreien!) Höchstbetrages bei Pensionskasse, Direktversicherung und Pensionsfonds um 1.800 Euro

2.) Wegfall der freien Vererbbarkeit für Direktversicherungen, die ab 2005 abgeschlossen werden

3.) Wegfall der Möglichkeit, steuerbegünstigte Direktversicherungen auch als Kapitallebensversicherung abzuschließen
4.) Verbesserung der Mitnahmemöglichkeit von Anwartschaften aus einer bAV bei einem Arbeitgeberwechsel

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