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Rürup, Rürup-Rente oder die Basis-Rente - Förderrechner

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Das Rentenalphabet zeigt Ihnen einige wichtige Versicherungstechnische Punkte einfach und klar

Das einfache Rentenalphabet von A - Z

Alterseinkünftegesetz

Das gültige Alterseinkünftegesetz ab 1.1.2005 bezieht nun auch die Direktversicherung in die Lohnsteuerfreiheit der Beiträge mit ein und löst die bisherige Möglichkeit der Pauschalversteuerung für neue Zusagen ab. Damit ist die Direktversicherung in fast allen relevanten Punkten mit der Pensionskasse vergleichbar.

An die Stelle der bisherigen zusätzlichen pauschalversteuerten Beiträge bei Direktversicherung und Pensionskasse (bis 1752,- EUR) tritt nun die Möglichkeit, zusätzlich zu den Beiträgen in Höhe von 4 % der jeweiligen BBG noch weitere 1.800,- EUR lohnsteuerfrei in Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds zu leisten. Diese Beiträge sind jedoch sozialversicherungspflichtig.

Diese Neuerungen gelten jedoch nur für neue Zusagen (ab 1.1.2005). Bisherige Zusagen bzw. Verträge können auch mit der Pauschalversteuerungsmöglichkeit weitergeführt werden.

Neu ist ab 1.1.2005 das Recht des Arbeitnehmers (bis auf wenige Ausnahmefälle) auf Mitnahme der unverfallbaren Anwartschaft beim Wechsel des Arbeitgebers.
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Altersgrenze

Die z.Zt. gültige Regel - Altersgrenze beträgt 65 Jahre. Die nächste Bundestagswahl ist im Herbst 2006 sicherlich wird dann die Empfehlungen der Rürup-Kommission aufgegriffen und die Grenze für den Bezug von Altersruhegeld auf 67 Jahre angehoben.

Altersvermögensgesetz (AVmG)

Das am 1.1.2002 in Kraft getretene Altersvermögensgesetz mit der darin verankerten Förderung von Altersvorsorgebeiträgen durch staatliche Zulagen und Steuervergünstigungen bildet ein Gegengewicht zur Absenkung des Leistungsniveaus der GRV.
Soweit nicht bereits in der privaten Altersvorsorge genutzt, kann die AVmG-Förderung auch im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung eingesetzt werden.
Trotz der recht beachtlichen Förderbeträge nach AVmG führt die Einbeziehung dieser Fördermöglichkeit in die betriebliche Altersversorgung nicht zwangsläufig zum optimalen Ergebnis.
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Altersvorsorgeaufwendungen

Unter steuerlich begünstigte Vorsorgeaufwendungen fallen ab 2005 Beiträge an

1.) gesetzlichen Rentenversicherungen

2.) landwirtschaftliche Alterskassen

3.) berufsständische Versorgungseinrichtungen

4.) neue noch zu entwickelnde kapitalgedeckte private Leibrentenversicherungen

die sogenannte Basis-Rente oder „Rürup-Rente".

Ausbildungszeiten

Nach Inkraft treten der Neuregelung werden bis zu acht Jahre an Ausbildungszeiten nach Vollendung des 17. Lebensjahres als so genannte "Anrechnungszeit" berücksichtigt. Damit wird sichergestellt, dass durch Schulausbildung in jungen Jahren keine Versicherungslücken für den Fall der Invalidität oder bei Tod jüngerer Versicherter einsetzt. Eine rentensteigernde Wirkung gibt es in der Regel aber nur noch für maximal drei Ausbildungsjahre.
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Basisversorgung

Die erste Schicht das ist a.) Gesetzliche Rente b.) berufsständische Versorgung und c.) die Basis Rente in der neuen Nomenklatura nach dem AIterseinkünftegesetz, die Basisversorgung, besteht aus Produkten, bei denen die erworbenen Anwartschaften nicht beleihbar oder vererbbar, nicht veräußerbar keinesfalls übertragbar und nicht kapitalisierbar sind.

Betriebsrentengesetz

Das Betriebsrentengesetz in seiner neuen ab 1.1.2002 gültigen Fassung enthält erstmals einen Anspruch der rentenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer auf Entgeltumwandlung zu Gunsten einer betrieblichen Altersversorgung. Die Durchführung muss in einer der Formen
- Direktzusage
- Unterstützungskasse
- Direktversicherung
- Pensionskasse
- Pensionsfonds
erfolgen, wobei die letzten drei eine Einbeziehung der Förderung nach dem AVmG ermöglichen.Die weiteren Vorschriften des Betriebsrentengesetzes, wie beispielsweise Unverfallbarkeitsregelung, Übertragungsanspruch und Insolvenzsicherung, bilden die Grundlage dafür, dass die bAV eine stabile und damit wichtige Säule der Alterssicherung ist.
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Dauer - Zulagenantrag

Der Zulageberechtigte (bei Riester-Verträgen) kann seinen Anbieter bevollmächtigen, für ihn jedes Jahr einen Zulageantrag bei der Zulagenstelle zu stellen. Der Berechtigte erspart sich somit wie bisher jedes Jahr einen neuen Zulageantrag ausfüllen und seinem Anbieter zu übersenden. Eine einmalige Bevollmächtigung z.B.bei Überreichung des Vertrages genügt.

Deckungslücke - Vorsorgelücke

Ihre Vorsorgelücke gibt Auskunft darüber, welche zusätzliche Versorgung Sie aufbauen müssen, wenn Sie im Alter auf den gewohnten Lebensstandard nicht verzichten wollen. Die Vorsorgelücke ist die Differenz zwischen dem finanziellem Bedarf im Ruhestand und dem Einkommen, das Ihnen tatsächlich zur Verfügung steht:
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Direktzusage von bAV

Bei der Direktzusage erteilt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine unmittelbare ggf. beitragsorientierte Leistungszusage. Es gibt keinen Dritten (Versicherung, Verein, etc.), der dazwischen geschaltet ist. Die Gestaltungsmöglichkeiten einer solchen Zusage sind prinzipiell völlig frei. Da der Arbeitgeber hierbei eine Verpflichtung für die Zukunft eingeht, muss er hierfür "sparen", also Rückstellungen bilden, die auch steuerlich anerkannt werden, wenn er eine Bilanz erstellt. Das Risiko, dass die Rückstellungen ausreichen, um die beispielsweise zugesagte lebenslange Rente auch bezahlen zu können, trägt alleine der Arbeitgeber. Er kann dieses Risiko jedoch rückdecken, indem er auf das Leben des Arbeitnehmers mit dessen Zustimmung eine Versicherung abschließt.
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Entgeldumwandlung

Ein Teil des Bruttoeinkommens wird in einen Vorsorgebetrag umgewandelt, der in eine Lebensversicherung (Beispiel: Direktversicherung oder andere Formen der betrieblichen Altersvorsorge baV ) eingezahlt wird. Dieser Teil des (umgewandelten) Einkommens bleibt regelmäßig steuerfrei. Unter bestimmten Voraussetzungen können sogar Sozialversicherungsbeiträge gespart werden.

Ertragsanteilbesteuerung

Die Er tragsanteilbesteuerung findet weiterhin in den Fällen Anwendung, in denen ein (Spar-)Kapital, das vollständig aus versteuertem Einkommen gebildet wurde, verrentet wird. Die Höhe des Ertragsanteils hängt vom Lebensalter ab, in dem der Ruheständler erstmals Rente bezieht. Bei einem Renteneintritt mit 65 Jahren beträgt er bislang 27 Prozent, künftig 18 Prozent.
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Finanzierung der bAV

Damit die betriebliche Altersversorgung in der Lage ist, entsprechende Leistungen zu erbringen, muss für jeden Arbeitnehmer eine planmäßige Vorausfinanzierung erfolgen.
Dies kann durch Entgeltumwandlung geschehen, d.h. ein Teil des Entgeltanspruches des Mitarbeiters wird nicht als Barlohn ausgezahlt, sondern der bAV zugeführt.
Ein zweiter Weg ist die direkte Arbeitgeberfinanzierung. Hier wendet der Arbeitgeber zusätzlich zum ungekürzten Lohn/Gehalt Mittel für die bAV des Mitarbeiters auf.
Im Hinblick auf Gestaltung, Höhe und steuer- wie sozialversicherungs-rechtliche Auswirkungen gibt es erhebliche Unterschiede.
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Garantieverzinsung

Der Garantiezins beträgt bei Lebensversicherungen aktuell 2,75 Prozent. Er wird allerdings nicht auf die gezahlten Beiträge gerechnet, sondern nur auf den Sparanteil (Beitrag abzüglich Aufwendungen für Risiko und Verwaltung).

Kapitaloption

Eine private Rentenversicherung bietet im Ruhestand eine lebenslange Rentenzahlung. Der Versicherte kann sich im Regelfall vor Beginn der Rentenzahlung aber auch für eine Kapitaloption entscheiden. In diesem Fall bekommt er die angesparte Kapitalleistung auf einmal ausgezahlt.
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Kapitaldeckungsverfahren

ist ein Finanzierungssystem, das auf die Ansammlung von Deckungskapital ausgerichtet ist, das die Ansprüche der Versicherten auf Versicherungsleistungen sichern soll. Für jeden Versicherten ist über entsprechende Prämienleistungen eine Fondsbildung erforderlich, die unter Berücksichtigung der bei der Anlage jeweils zu erzielenden (Kapital-)Erträge ausreicht, die in jedem Einzelfall fällig werdenden Zahlungen an die Versicherten abzudecken.
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Nachgelagerte Besteuerung

In der Erwerbsphase bleiben die Aufwendungen zur Altersvorsorge steuerfrei. Später in der Auszahlungsphase sind die Altersbezüge des Ruheständlers in vollem Umfang, unter Berücksichtigung der dann geltenden Freibeträge, steuerpflichtig.

Nachhaltigkeitsfaktor

Kernelement des RV-Nachhaltigkeitsgesetzes sei der so genannte Nachhaltigkeitsfaktor. Er sei der beste Vorschlag zur Rente in den letzten Jahren, sagte die Bundessozialministerin. Die aus einer verlängerten Lebenserwartung bei gleichzeitigem Rückgang von Geburten und Erwerbstätigkeit resultierenden Belastungen der Rentenfinanzen müssen gerecht auf Beitragszahler und Rentner verteilt werden. Die Einführung eines Nachhaltigkeitsfaktors in die Rentenanpassungsformel soll künftig gewährleisten, dass das Verhältnis von erwerbsfähiger Bevölkerung und Rentenbeziehern bei der Rentenanpassung berücksichtigt wird.

Der Nachhaltigkeitsfaktor - darin besteht der Unterschied zum früheren "demografischen Faktor" -bewirkt, dass die Rentenanpassung reduziert wird, wenn sich das Verhältnis von Rentner zu Beitragszahler zu Lasten der Beitragszahler verändert. Umgekehrt kann es aber zu höheren Rentenanpassungen kommen, wenn die Zahl der Beitragszahler steigen sollte. Gleichzeitig soll das Rentenniveau bis zum Jahr 2020 aber nicht unter 46 Prozent eines durchschnittlichen Nettolohnes und bis 2030 nicht unter 43 Prozent fallen.
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Niveausicherungsklausel

Dieses Renten­niveau vor Steuern ist zukünftig Gradmaß für das Mindestsicherungsziel der gesetzlichen Rentenversicherung. Mit der so genannten Niveausicherungsklausel soll verhindert werden, dass das durchschnittliche Niveau der Renten im Verhältnis zu den Einkommen der Erwerbstätigen unter eine bestimmte Grenze fällt.

Von verschiedenen Seiten wird im Zusammenhang mit dem Rentenversicherungs-Nachhaltigkeitsgesetz und mit dem Alterseinkünftegesetz die Einführung einer gesetzlichen Regelung gefordert, die ein Mindestniveau bei der Rente sichern soll. Heute liegt das so ermittelte Rentenniveau bei etwa 53 Prozent. Dabei wird es jedoch voraussichtlich nicht bleiben.

Durch die Riester-Reform, die zum 1. April 2004 wirksam werdenden Renten-Maßnahmen und den Nachhaltigkeitsfaktor wird das steuerbereinigte Nettorentenniveau - unter der Voraussetzung der angenommenen wirtschaftlichen Entwicklung - sinken.

Um soziale Unausgewogenheiten zu vermeiden, ist nun eine Untergrenze für die Jahre bis 2020 bzw. 2030 vorgesehen. Für den Fall, dass das Rentenniveau bis zum Jahr 2020 46 Prozent unterschreitet, wird die Bundesregierung verpflichtet, dem Gesetzgeber geeignete Maßnahmen vorzuschlagen, die das Unterschreiten eines Rentenniveaus von 46 Prozent verhindern. Beginnend ab dem Jahr 2008 hat die Bundesregierung in einem Vierjahresturnus dem Gesetzgeber darüber zu berichten, durch welche Maßnahmen ein Sicherungsziel von 46 Prozent auch über das Jahr 2020 hinaus unter Wahrung der Beitragssatzstabilität aufrechterhalten werden kann.
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Private Versorgung

Der dritten Schicht nach dem neuen Alterseinkünftegesetz werden Kapitalanlageprodukte zugeordnet. Dies sind Anlagen, die auch der Altersvorsorge dienen können, aber nach Ansicht der Rürup-Kommission vorgelagert besteuert werden sollen. Beispiele: alle gängigen Lebensversicherungen und Rentenversicherungen.

Unverfallbarkeit

Die Anwartschaft auf die betriebliche Altersversorgung, soweit diese durch den Arbeitgeber finanziert wird, ist grundsätzlich an den Fortbestand des Arbeitsverhältnisses geknüpft.

Endet also das Arbeitsverhältnis, so verfällt die Anwartschaft auf die zugesagte Betriebsrente.

Damit hieraus keine unbillige Härte für den Arbeitnehmer entsteht, ist die Anwartschaft von Gesetzes wegen unverfallbar, wenn sie mindestens 5 Jahre bestanden hat und der Arbeitnehmer bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses mindestens 30 Jahre alt ist. Für vor 2001 erteilte Zusagen gelten etwas längere Fristen.

Wichtig - ist die bAV durch Entgeltumwandlung finanziert, ist die Anwartschaft sofort unverfallbar.

Zusagearten - Beitragszusage - Leistungszusage in der bAV

Bei den Zusagearten unterscheidet man prinzipiell zwischen einer Leistungszusage und einer Beitragszusage.

Während die Leistungszusage eine konkrete Versorgungsleistung verspricht, beispielsweise eine Rente in Höhe von 10 % des letzten Gehaltes oder 50 Euro für jedes Jahr der Betriebszugehörigkeit, verspricht die Beitragszusage lediglich eine Versorgung auf Basis des Kapitals, das sich durch die Beiträge und deren Zinsen im Verlaufe der Jahre gebildet hat.

Bei der Beitragszusage ist jedoch zu beachten, dass bei Eintritt des Versorgungsfalles mindestens die Summe der Beiträge (abzüglich eventueller Risikoprämien) als Kapital zur Verfügung stehen muss.

Als dritte vom Gesetz vorgesehene Zusageart ist noch die beitragsorientierte Leistungszusage zu nennen.
In der Praxis gibt es natürlich sehr viele variierende Ausgestaltungen innerhalb dieser Zusagearten.
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Zusatzversorgung

Die zweite Schicht umfasst die Zusatzversorgung im Alter - konkret die Regelung zur Förderung der privaten kapitalgedeckten Altersvorsorge nach § 10a und 79 ff. EStG (so genannte Riester-Rente) und die betriebliche Altersversorgung.

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Jeder Arbeitnehmer hat vom Gesetzgeber die Möglichkeit erhalten, staatliche Prämien und Zuschüsse zu kassieren. Die gesetzliche Rente reicht für den Ruhestand längst nicht mehr aus und liegt teilweise unter 50% des letzten Nettoeinkommens.
Nutzen Sie jetzt die staatlichen Möglichkeiten, um für Ihre Zukunft und Ihren Ruhestand vorzusorgen.

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